Was passiert ist
Beim Six Hackathon in Zürich war unser Entwickler im Team, das in 48 Stunden einen funktionierenden iPhone-App-Prototyp gebaut und den ersten Platz geholt hat.
Das entscheidende Wort ist „funktionierend“. Die Jury hat keine Folien angeschaut, sondern eine App auf dem Telefon, die tat, was der Pitch versprach.
Was wir daraus gelernt haben
Ein Hackathon ist ein extrem verdichtetes Projekt, aber die Regeln sind dieselben wie im normalen Projektalltag. Wir wenden sie bis heute bei jedem MVP an:
- Ein Pfad, komplett. Ein Szenario, das von Anfang bis Ende auf einem echten Gerät läuft, schlägt fünf Screens, von denen keiner funktioniert.
- Demo ab den ersten Stunden. Eine vorzeigbare Version existiert von Anfang an und wächst nur. Kein „alles am Ende zusammenkleben“.
- Fertige Bausteine, wo es geht. Eigener Code nur dort, wo der Wert der Idee liegt. Den Rest übernehmen bewährte Bibliotheken und Dienste.
- Kleines Team, kurze Entscheidungen. Ein paar Leute an einem Tisch entscheiden in einer Minute, nicht in einem Meeting nächste Woche.
- Verschiedene Kompetenzen an einem Tisch. Einer kennt das Problem, einer die Technologie, einer weiß, wie man es zeigt. Diese Kombination gewinnt, nicht die Zahl der Codezeilen.
Wie es heute aussieht
Genauso arbeiten wir in Kundenprojekten: alle 1–2 Wochen eine lauffähige Version, gezeigt auf echter Hardware, und direkter Kontakt zum Entwickler. Ein Prototyp in 48 Stunden ist der Extremfall. Die Regel „erst etwas, das funktioniert, dann der Rest“ gilt immer.
Sie haben eine Idee, die Sie schnell mit echten Nutzern testen wollen? Wir starten mit der kleinsten Version, die funktioniert.
Ein ähnliches Problem?
Beschreiben Sie es in zwei Sätzen. Wir sagen Ihnen, ob und wie wir helfen können.
Kontakt aufnehmen →